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Video: Katie Melua zeigt Arbeitsablauf zum neuen Album "Secret Symphony"

Mi 22 Feb 2012 13:44:13 CET
Es ist soweit: Am 02.03.12 präsentiert die Georgierin Katie Melua "Secret Symphony", dass neue Album mit elf frischen Songs. Zudem geht sie auf Tour. Alle Infos zum neuen Album + die Konzert-Daten könnt ihr hier erfahren. Erste Eindrücke zur Entstehung des Albums zeigt folgendes Video (Quelle YouTube):



Nach ihrer erfolgreichen Europatour im Frühjahr ging Katie Melua mit viel Inspiration und frischen Ideen ins Studio, um zusammen mit Mentor Mike Batt ein ganz besonderes Album aufzunehmen. Sieben neue Lieder entstanden in den Sessions, Katies selbst geschriebenes ‘Forgetting all my troubles’ „repräsentiert, wer ich heute bin und wo ich stehe”, wie die Künstlerin selbst sagt.

Das sommerlich-luftige ‘Heartstrings’ und ‘Lone Wolf’ sind Kollaborationen von Melua und Batt, dazu kommen noch Mike Batt-Kompositionen wie das Titelstück ‘Secret Symphony’, ‘The Walls Of The World’, ‘Better Than A Dream’ und die erste Single ‘The Bit That I Don’t Get’. „Ich mag sehr, wie er aus einer ganz eigenen Perspektive über die Liebe schreibt. Seine Refrains sind hinreißend und ich liebe es, sie zu singen!”

Zum Album gehören auch Cover-Versionen wie ‘All Over The World’ (Françoise Hardy), das bereits auf dem Sampler „KuschelRock 25“ vertretene ‘Gold In Them Hills’ von Ron Sexsmith, das bluesig-jazzige ‘Nobody Knows You When You’re Down and Out’ (Jimmie Cox) und ‘Moonshine’ (von Travis-Mastermind Fran Healy), die Katie unnachahmlich zu ihren eigenen Liedern macht, wobei ihre Interpretationen mühelos neben den Originalen bestehen. Quelle: net-spread


Daten zur "Secret Symphony Tour" 2012:
08.07.2012 Stuttgart - Jazz Open am Schlossplatz
09.07.2012 Berlin - Klassik am Gendarmenmarkt
11.07.2012 München - Tollwood
14.07.2012 Dresden - Filmnächte am Elbufer
15.07.2012 Regensburg - Schlossfestspiele
23.10.2012 Frankfurt - Alte Oper
24.10.2012 Düsseldorf - Mitsubishi Electric Halle
26.10.2012 Hannover - AWD Hall
27.10.2012 Leipzig - Arena
28.10.2012 Bamberg - Stechert Arena
30.10.2012 Kempten - Big Box

Katie Melua im web:
www.katiemelua.de / www.facebook.com/DramaticoDeutschland

Paperblog

Im Porträt: Musiker und Medizin-Student Felix Artmann veröffentlicht Album-Debüt „Longer than the Night“

Mo 20 Feb 2012 13:09:23 CET
Felix Artmann (vorne) und Michael Burger Quelle: Uni Witten
Er ist Gitarrist, Sänger, Liedermacher und studiert Medizin an der Uni Witten/Herdecke: Felix Artmann. Kürzlich feierte Artmann (27) sein Album-Debüt „Longer than the Night“

Doch seid gespannt, Felix Artmann plaudert nicht nur  über seine Platte, sondern bietet uns Einblicke in sein ungewöhnliches Leben. So erzählt uns unter anderem, was ihn nach Mali trieb und wie es ist, in einem Bus zu leben. Doch der Reihe nach.

„Derzeit muss ich für mein Examen sehr viel lernen. Da bleibt nicht so vielZeit für die Musik“, sagt Felix Artmann . So stehen für die harte Lernphasebis April auch „nur“ sieben Konzerte auf dem Programm. „Nach dem Examen werdeich mich aber erst einmal ein halbes Jahr zu 100 Prozent mit der Musikbeschäftigen“, kündigt er an. Seine Tournee wird ihn durch Deutschland und dieSchweiz führen.

Leben in einem Bus 
Überhaupt startet Felix Artmann gerade richtig durch. Soeben hat er seine ersteCD auf den Markt gebracht, nahezu täglich erreichen ihn neue Konzertanfragen.„Ich werde mich aber jetzt erst einmal aufs Examen konzentrieren“, sagt er.„Schließlich habe ich so viel investiert, um irgendwann einmal als Arztarbeiten zu können. Das werde ich jetzt auf jeden Fall durchziehen.“  


Zunächst hat er eine Ausbildung zum Rettungssanitäter absolviert, danach einPflege-Praktikum, später arbeitete er vier Monate lang in einem Krankenhaus inMali. Für eine Reise nach Mali hat er sich ursprünglich auch den Bus gekauft,in dem er jetzt noch lebt. „Es hat sich in meinem praktischen Jahr ergeben,dass ich mir nicht alle paar Monate eine neue Wohnung in einer anderen Stadtsuchen wollte“, erzählt er. 

„So habe ich in Köln zum Beispiel in meinem Busdirekt am Rhein gewohnt. In anderen Städten habe ich im Wald oder auf einemFeldweg gestanden. Mittlerweile ist der Bus mein zu Hause geworden. Er stehtjetzt jede Nacht woanders.“ Das soll zwar keine Lösung für immer sein, „aber esbietet sich halt gerade an.“ Zumal das „Kind des Ruhrgebiets“ so auch sehrflexibel bleibt. Geboren in Recklinghausen, aufgewachsen in Bochum, hat Artmannin fast allen Ruhrgebietsstädten zumindest schon eine Weile gewohnt.

Tournee durch Westeuropa / Mit dem Bus nach Mali
Aber manchmal verschlug es ihn doch in die große weite Welt. Vor seinempraktischen Jahr nahm er sich ein halbes Jahr lang eine Auszeit, um zunächstauf einer Tournee durch Westeuropa Musik zu machen und dann mit dem Bus weiternach Mali zu reisen. Und nach dem Abitur landete er in Hamburg, um Medizin zustudieren. Dort blieb er zwei Jahre. „Dann habe ich meinen Studienplatz inWitten bekommen“, erinnert er sich. Und zog zurück in sein Revier. 

Medizin-Medizin an der Uni Witten/Herdecke
 „Ich binunglaublich glücklich, dass ich hier studieren konnte“, sagt der Musiker undangehende Mediziner. „Die Freiheiten, die die Uni Witten/Herdecke bietet, habenes mir erst ermöglicht, bei der Musik am Ball zu bleiben.“ In Witten sei es möglich,das Studium noch selbst und frei zu gestaltet. „Das ist mir unheimlichwichtig.“ Zudem schätze er das praxisorientierte Medizinstudium und die kleinenLerngruppen. "Ich würde mich immer wieder für Witten entscheiden“ sagt Artmann

ImStudium fundamentale, in dem alle UW/H-Studierenden einmal pro Woche fachfremdstudieren und über ihren fachlichen Tellerrand blicken, habe er viele Kurse ausdem musikalisch-künstlerischen Bereich gewählt und sich in Initiativen wie den„Music Club“ eingebracht. Ziel des Projektes war es, Musikern der Uni einePlattform zu bieten, die sie für Auftritte nutzen konnten. „Da haben am Endeauch Professoren und Dozenten mitgemacht“, erinnert er sich.

Seinen eigenen Musikstil hat Felix Artmann aber bereits gefunden. Zusammen mitMichael Burger, der an der UW/H Kulturreflexion studiert, absolviert er diemeisten Auftritte. „Sieben Instrumente, zwei Leute, eine Handvoll hausgemachterSongwriter-Lyrik“ lautet ihr Motto. Um sich den Traum zu erfüllen, ein eigenesAlbum aufzunehmen, hat er im Krankenhaus Nachtschichten geschoben. Nur so wares ihm möglich, tagsüber im Studio seine eigenen Songs einzuspielen.

Wenn er sich mit demselben Fleiß nach dem Examen in die Musik stürzt, danndürfen wir sehr gespannt auf die musikalischen Ergebnisse warten.










Beeindruckendes Video Felix Artmann - "Longer than the night" live bei Studio 47, 2011 (Quelle: YouTube).

Weitere Informationen 

www.felixartmann.com
http://de-de.facebook.com/felixartmann
http://www.myspace.com/felixartmann


Text - Foto-Quelle: Uni Witten/Herdecke

Paperblog

Jetzt auch in Europa: "RED BARAAT" (US) veröffentlichen "Chaal Baby" - 2010 die "beste Welt- und Jazzveröffentlichung"

Mo 20 Feb 2012 13:48:33 CET
"RED BARAAT" Quelle: Jaro Medien
"RED BARAAT**" sind ein aus neun Mitgliedern bestehendes Amerikanisch/Indische Ensemble und kommen aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn. Das Ensemble verschmelzt Bhangra*-Rhythmus mit einer Unzahl anderer Klänge wie Funk, Latin und Jazz. Kurz gesagt haben "Red Baraat" einen ganz eigenen Sound geschaffen und reißen Kritiker wie Fans vom Hocker:

Video: Red Baraat in HD, Montreal International Jazz Festival (Quelle: YouTube)


Auf der US Festivalsensaison des Sommers 2011 galten als eine Sensation und haben sich als "eine der weltbesten Livebands" (Jaro Medien) einen Namen gemacht. Jetzt schlossen sie einen Exklusiv-Vertrag für Europa mit dem deutschen Label Jaro Medien (u.a. Hazmat Modine), das erste Studio-Album des Ensembles erscheint am 24. Februar 2012 unter dem Namen "Chaal Baby".  

** Baraat ist das Hindi Wort für Hochzeitsumzug
In Nordindien reitet der Bräutigam traditionell am Hochzeitstag in Begleitung von Familie und Freunden auf einem prachtvoll geschmückten Pferd zum Haus seiner Braut. Heute kann man Red Baraat mit gleicher Wahrscheinlichkeit auf einer überhitzten, unangekündigten Lagerhaus-Feten in ihrer Brooklyner Wohngegend wie im Lincoln Center begegnen; oder auf dem Montreal Jazzfestival genauso wie im Barbican Center in London. Ihre Spielorte sind mittlerweile weltweit angesehende Festivals und Theater, und sie halten sich in ausverkauften Clubs in der ganzen Stadt New York gut in Form.

  Sunny Jain; Foto: Arto Takala Quelle Jaro Medien
"Red Baraat" hat eine ganze Palette voller Einflüsse gesammelt und fusioniert; jetzt führt sie sie in bester Brooklyner Art in die ganze Welt wieder aus. Ihre Veröffentlichung, "Chaal Baby" ist die erste CD, die die Band im Studio aufgenommen hat. Für die europäische Ausgabe kamen zwei unglaublich mitreissende Titel hinzu, die bei einer Liveshow im Brooklyner Southpaw zum Anlass des zweiten Geburtstags von Red Baraat aufgenommen wurden.

Beste Welt- und Jazzveröffentlichung 2010 
Der namensgebende Titel "Chaal Baby" wurde jüngst als Hintergrundmusik für die Werbespots für die Erfolgs-TV-Sendung "It s Always Sunny" in Philadelphia verwendet. Nach ihrem Auftritt auf dem globalFEST 2011 war Red Baraat ein Publikumsliebling, der von Public Radio International s The World, National Public Radio s All Songs Considered, The New York Times, The Village Voice und Mother Jones vorgestellt wurde.

Das Debütalbum "CHAAL BABY" (Sinj Records) wurde von mehreren Musikkritikern als "beste Welt- und Jazzveröffentlichung 2010" gewählt. Sie hat auch den Titelsong für den Film "The Yes Men Fix the World" aufgenommen und 2009 auf der "Mercedes-Benz Fashion Week" (NYC) für die Laufstegmodels von Ports 1961 gespielt. Besprechungen zu "Red Baraat" sind im National Geographic, dem Wall Street Journal, The New Yorker und anderen Veröffentlichungen erschienen.

Hier in die überaus abwechlungsreiche und tanzanimierende Musik reinschnuppern:
Red Baraat @ Lotus World Music and Arts Festival Quelle: vimeo



Weiterführende Links:
CD bei Amazon.de mit Hörproben
Künstler-Webseite
Künstler bei MySpace

* Bhangra ist ein Punjabi-Volkstanz, der seinen Ursprung im Punjab, einem Gebiet im Nordwesten Indiens und in Pakistan hat.

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Die Neuerfindung des Soul: Michael Kiwanuka (GB) bietet mit "Tell Me A Tale" die Überraschung des Jahres

So 19 Feb 2012 16:26:52 CET
Foto: Michael Kiwanuka Credit: Sam Butt
„Sofort packt einen diese Stimme, dieses fein angeschliffene, nach Sehnsucht klingende Instrument, das über dem luftigen Funk-Beat an Bill Withers erinnert. Und wenn dann noch die Afrobeat-Bläser und die Streicher à la ‘What’s Going On?’ einsetzen, ist man ein für alle Mal süchtig und will mehr davon hören.“ – übersetzt aus der L.A. Times

Das Jahr 2012 hat jetzt schon einenen ersten Höhepunkt: Michael Kiwanuka veröffentlicht im März sein Debütalbum „Home Again“. Mit „Tell Me A Tale“, die erste Single des 23-Jährigen, erschien bereits als Titelsong auf seiner ersten EP „Tell Me A Tale“ über das Indielabel Communion Records. Der Song besticht durch seine Stimme, sein Gitarrenspiel und dezente Orchesterkompositionen. 


Das wunderschöne Video zu „Tell Me A Tale“, das sich durch eine liebevollen Produktion und Detailverliebtheit auszeichnet, wurde in Berlin (u.a im Mauerpark, Plänterwald, Oberbaumbrücke) und in Hamburg gedreht. Die kurze dokumentierte Filmtour durch Berlin wird im klassischen Super 8-Filmformat festgehalten und zollt dem Vibe der 60er Jahren vollen Tribut. Eigentlich keine Überraschung, denn seine musikalischen Vorbilder sind Otis Redding und Bob Dylan.

Der Engländer mit ugandischen Wurzeln veröffentlichte neben der ersten EP „Tell Me A Tale“ auch noch die zweite EP „I’m Getting Ready“. Alle Songs wurden von Michael Kiwanuka geschrieben, von Paul Butler (The Bees) produziert und im The Bees Studio Isle Of Wight aufgenommen. Nach ausverkauften Solo-Shows in UK und grandiosen Deutschland-Auftritten im Vorprogramm von Adele und Laura Marling wird Michael Kiwanuka
inzwischen auch hierzulande als absoluter Geheimtipp für Musikliebhaber gehandelt. Quelle: MPN / Universal Music

TV-Tipp "ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag, 19. Februar, um 23.05 Uhr, ARD. u.a. mit diesem Thema: Die Neuerfindung des Soul - Shootingstar Michael Kiwanuka


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"The Stranglers" sind zurück und überraschen mit neuem Album „Giants“

Sa 18 Feb 2012 22:00:31 CET
Ganze 35 Jahre ist es nun her, dass sie ihr Debüt „Rattus Norvegicus“ veröffentlichten und seitdem Erfolg nach Erfolg verbuchen konnten. 23 Top 40-Singles (u.a. „Always The Sun“, „Golden Brown“, "Skin Deep", „Peaches“*), 17 Top 40-Alben und stets ausverkaufte Welttourneen sind die besten Beispiele dafür. Die Rede ist von der legendären britischen Punkband "The Stranglers"

Nun sind sie zurück und veröffentlichen am 09.03.20 „Giants“, ihr erstes Studio-Album seit sechs Jahren mit zehn neuen Songs. Sechs Jahre mussten die Fans nun auf das 17. Album warten. Und „Giants“ trägt seinen Namen zu Recht!

The Stranglers haben ein Werk erschaffen, das an ihre alten Tagen erinnert; voller Punk und Rauheit, aber gleichzeitig trägt es die Leichtigkeit des Rock und Pops der späteren Tage in sich. Ohne Zweifel ist „Giants“ ein klassisches The Stranglers Album, doch nie klang die Band lebendiger, nie dynamischer, nie jünger.

JJ Burnel (Bass) und Baz Warne (Gitarre) teilen sich die Gesangspassagen und sind so gut in Form wie lange nicht mehr. Dazu sorgen Jet Black (Schlagzeug) und Dave Greenfield (Keyboard) für den charakteristischen The Stranglers-Sound, inklusive der typischen Bass-Linien und dem herausstechenen Keyboard.

Aber nicht nur das – das 10-Song starke Album überrascht mit einem Tango (Adios Tango) und dem ersten Instrumental-Song der Band seit über 20 Jahren (Another Camden Afternoon).

"Giants" erscheint am 09.03.2012 über earMUSIC und ist auch als hochwertige 2CD-Limited Edition mit .einem Akustik-Auftritt der Band aus dem Jahr 201 erhältlich.

* Zur Erinnerung:
"Skin Deep" bei YouTube
"Golden Brown"

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